Spielsandsäcke

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Wie definiert sich Sand eigentlich? Sand unterscheidet sich vor allem auf Grund der Größe der Sandkörner an sich – fast alle Sandarten bestehen aus Quarzen – teilweise besteht dieser aber auch aus Muschelkalk und ehemaligen Riffen. Er entsteht fast immer über mehrere Millionen Jahre durch Verfrachtung und Verwitterung. Durch eine ständige Bewegung im Wasser werden die Teile sehr klein geschliffen und abgerundet – sehr feiner Sand entsteht.

Was macht Sandkastensand aus?

spielende kinder

Damit die Kleinen lange Spaß im eigenen Sandkasten haben muss der verwendete Spielsand einige Eigenschaften haben. Dazu zählen folgende.

Der neue Spielsand sollte nicht stauben und lehmfrei sein. Außerdem sollte er frei von Verschmutzungen und scharfkantigem Kies sein. Ebenfalls wichtig ist, dass er leicht zu reinigen ist, schnell entwässert und einfach aus der Kleidung zu entfernen ist. Am allerwichtigsten ist allerdings, dass der Spielsand für den neuen Holzsandkasten formstabil ist – damit steht und fällt der Spielspaß. Worauf man genau achten muss bei den einzelnen Punkten klären wir jetzt.

Grundlegend ist Spielsand als Spielzeug definiert. Dadurch muss er deutlich mehr Normen erfüllen als beispielsweise normaler Bau-Sand. So muss er frei von Verschmutzungen und Umweltgiften sein. Bei Verschmutzungen geht es vor allem darum, dass kein Humus, Lehm oder beispielsweise keine Pollen oder andere Allergene-Naturstoffe enthalten sind. Auch chemisch muss der Spiel-Sand sauber sein – er darf beispielsweise nicht durch Öl oder ähnliches verunreinigt werden. Somit gilt: Kauft man Spielsand ist man auf der sicheren Seite – allerdings muss man sich um alles was nach dem Kauf kommt selbst kümmern. Kaufen Sie also unbedingt einen Sandkasten mit Deckel – dies verhindert, dass der frische Sand schnell durch Regen oder Tiere verunreinigt wird. Übrigens auch Bausand muss gewisse Anforderungen erfüllen – aber lange nicht so viele wie echter Spielsand.

Die wohl wichtigste Eigenschaft wenn man Spielsand kauft ist definitiv Formstabilität. Diese ist maßgeblich für den Spielspaß des Kindes verantwortlich. Denn kein Kind hat Spaß beim Sandburgen bauen, wenn diese einfach nicht halten wollen. Kinder wollen nämlich kreativ sein. Wenn man es ganz genau wissen will so sollten die Sandkörner einen ungefähren Durchmesser von 0,05 bis zu 2 mm haben. Wären sie kleiner handelt es sich eher um Staub und nicht mehr um Sand. Vor allem in Kombination mit etwas Feuchtigkeit lassen sich Sandkörner dieser Größe wirklich gut formen.

Zusätzlich sollte der neue Sandkastenspielsand gewaschen und gesiebt sein – somit ist er garantiert frei von Lehmrückständen. Dies sorgt dafür, dass der Sand nicht so leicht an der Kleidung oder Haut haften bleibt. Ist der Spielsand lehmfrei kann man ihn auch deutlich einfacher aus der Kleidung klopfen – auch das Sandkastenspielzeug lässt sich einfacher reinigen. Außerdem hat gewaschener Sand den Vorteil, dass sich keine scharfen Gegenstände oder spitze Steine mehr im Sand befinden – fällt das Kind mal auf den Sand kann es sich garantiert nicht verletzen. Allerdings muss man natürlich sicherstellen, dass nach einem Jahr Spielzeit der Sand nicht dahingehend verunreinigt wird.

Ebenfalls relevant ist wie schnell der Spielsand entwässert wird. So entstehen keine Pfützen im Sandkasten Kunststoff – auch wenn dieser mal nicht abgedeckt wurde. Außerdem trocknet dieser Sand dann deutlich schneller – was für zusätzliche Sandhygiene sorgt.

Achten kann man beim Kauf von Sand natürlich auch auf diverse Siegel. Vor allem das TÜV-Siegel sorgt hier für Klarheit. Beachten muss man: Diese durch das Siegel zugesicherten Eigenschaften des Spielsand gelten nur für den ungeöffneten Sack – sobald der Spielsand ein paar Wochen bespielt wurde kann man sich nicht mehr auf die hundertprozentige Korrektheit verlassen. Der TÜV prüft dabei auf Schad- und Fremdstoffe. Kauft man ein solches Produkt ist man definitiv auf der sicheren Seite.

Sandkastensand – was zeichnet ich aus?

Der neue Sandkasten mit Dach ist gekauft und im Garten richtig platziert – was fehlt jetzt noch? Ganz klar der passende Sand. Jetzt steht die nächste schwere Entscheidung bevor – welchen Sand für den Sandkasten kaufen? Im Gegensatz zur Kaufentscheidung über den Sandkasten an sich sind hier die Vorlieben des Kindes irrelevant.

Die wichtigsten Punkte sind: Richtig gut im Spielsand graben kann man wenn der Sand nicht allzu fein ist. Denn sonst tut sich das Kind sehr schwer. Gleiches gilt für das Schaufeln von Sand – desto feiner der Sand desto leichter rutscht er wieder von der Schaufel. Ist der Sand zu fein wird er in Verbindung mit Wasser oft sehr matschig – dies sorgt leider auch dafür, dass beim Sandkuchen backen der Sand recht fest in der Form sitzt und nicht gleichmäßig herausfällt. Wichtig ist also vor allem Körnung des Spielsands.

Und genau dafür gibt es schon eine Lösung: Die Körnungsgrade von Sand. Die übliche Größe für Spielsand liegt zwischen 0,05 und 2 mm. Alles über 2 mm ist eher Kies als Sand – ist die Körnung kleiner als 0,05 mm dann spricht man eher von Pulver oder Ton. Spielsand wird anschließend unterteilt in groben, mittleren und feinen Sand. Der grobe Sand hat eine deutliche Körnung und ist damit eher gröber. In diesem Sand können sich die kleinen schon eher mal die Knie aufschürfen. Zum Bauen von Sandburgen ist dieser eher weniger geeignet – die einzelnen Teile verbinden sich nicht so gut.

Perfekt für jeden Sandkasten ist der Sand mit einer mittleren Körnung. Dieser lässt sich sehr leicht verarbeiten und schadet der empfindlichen Kinderhaut nicht allzu schnell. Also die perfekte Lösung. Der ganze feine Spielsand dagegen „vermatscht“ sehr schnell und eignet sich deshalb kaum für den Einsatz in der Sandkiste.

Natürlich kann man auch einfachen Bausand verwenden – allerdings ist das keine echte Alternative zu hochwertigem gewaschenem Spielsand. Natürlich spielt der Preis dabei eine Rolle – echter Spielsand ist deutlich teurer- doch die Vorteile überwiegen. Der etwas teure Spielsand ist garantiert frei von Chemikalien – und man kann denn Körnungsgrad frei wählen.

Spielsand mit 4.9 von 5 Punkten