Sandkästen aus Kunststoff

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Beim Material eines neuen Sandkastens scheiden sich oft die Geister. Aber eines ist klar – ein Sandkasten sollte möglichst lange gut erhalten bleiben und wetterfest sein. Für die Eltern zählt vor allem folgendes: Der Sandkasten sollte nicht viel Arbeit machen und dem Kind lange gefallen.

Wer einen bunten Sandkasten such und eine lange Lebensdauer will der ist eigentlich mit einem Sandkasten Kunststoff sehr gut beraten. PVC ist nahezu unverwüstlich und die Modelle gibt es in endlos vielen Farben. Diese Modelle werden oft maschinell erstellt und in einem Guss erstellt – dadurch haben sie keinerlei scharfe Kanten oder Ecken. Somit gibt es bei Kunststoffsandkästen eigentlich gar keine Verletzungsgefahr.

Früher war es so, dass Kunststoff sehr schnell verblasst ist – vor allem bei direkter Sonneneinstrahlung. Heutzutage gibt es allerdings Modelle bei denen dies der Vergangenheit angehört. Neuste Materialien sind auch eine lange Zeit farbecht.

Die Ökobilanz dagegen ist oft nicht die beste. Wie der Name an sich schon sagt ist es ein künstlich hergestelltes Material, welches in der Natur direkt nicht vorkommt. Somit kann es sich nicht schnell zersetzen und von der Natur auch nicht abgebaut werden. Wem die Ökobilanz wichtig ist der sollte auf ein anderes Material setzen: Holz. Sandkästen aus Holz haben allerdings einige Nachteile – so gibt es sie oft nicht in knalligen Farben und der Pflegeaufwand ist natürlich deutlich höher. Modelle aus PVC sind die deutlich pflegeleichtere Lösung.

Die Vorteile zusammengefasst: Sandkästen Kunststoff gibt es in den verschiedensten Farben, die Modelle sind oft sehr günstig, können schnell auf und abgebaut werden, sind leicht zu reinigen, haben eine lange Lebensdauer und sind sehr leicht zu reinigen.

Wieso einen Kunststoffsandkasten kaufen?

sandkasten plastik

Zwar wird Plastikspielzeug an sich immer unbeliebter – doch das gilt fast nur für Spielzeug welches das Kind direkt in der Hand hat – bei einem Sandkasten dagegen erfreut sich Plastik immer noch großer Beliebtheit.

Ein Sandkasten aus Kunststoffmaterial ist ein toller Farbakzent im eigenen Garten – es gibt sie in den verschiedensten Farben. Wer ein geprüftes Produkt kauft erhält auch einen Plastiksandkasten der hohen Sicherheits- und Stabilitäts-Anforderungen genügt. Wer es eine Nummer kleiner mag der sollte sich definitiv mit dem Kauf einer Sandmuschel beschäftigen. Diese braucht nicht viel Platz und hat diverse Vorteile gegenüber einem großen Sandkasten.

Gegenüber einem Holz-Modell spart man sich einiges an Arbeit – kein abschleifen, kein lasieren, kein Streichen und kein Stress. Auch muss das Modell nicht kontrolliert werden. Man sollte lediglich prüfen, ob das Plastik nicht kaputt gegangen ist – das war es auch schon.

Falls man immer wieder einen Garten umräumt ist ein Sandkasten Kunststoff ebenfalls eine gute Wahl – denn diesen kann man sehr leicht umsetzen und bewegen. Das ist ein großer Vorteil gegenüber konventionellen Sandkästen.

Auch im Punkto Hygiene haben PVC Sandkästen die Nase vorne – mit etwas Putzmittel und einem Lappen kann man diese schnell und einfach reinigen. Bei Holz dagegen ist dies deutlich schwieriger und aufwändiger.

Was ist Kunstsoff?

Wie der Name schon sagt handelt es sich um einen künstlich hergestellten Stoff. Den würde es ohne den Menschen nicht geben – allerdings ist er auch so verbreitet, dass er kaum noch wegzudenken ist. Im allgemeinen Sprachgebrauch nennt man ihn auch Plastik oder PVC. Wissenschaftlich gesehen ist jedes Plastik auch Kunststoff – aber nicht jeder Kunststoff ist Plastik. In einigen Plastikspielsachen finden Prüfer immer wieder Weichmacher, die als gesundheitsschädlich eingestuft werden. Darauf sollte man auch beim Sandkasten aus Plastik achten.

Wie gesagt: Im neuen Sandkasten Kunststoff sollte kein PVC enthalten sein – dieser enthält sehr viele Weichmacher und andere Stoffe, die manche Organisationen als gesundheitsschädlich einstufen. Sehr beliebte und sichere Kunststoffarten sind Polyethylen, Polypropylen oder Acetyl-Butyl-Styrene – diese gelten als unbedenklich.

Bei vielen Herstellern steht auf der Verpackung, dass der Kunststoffsandkasten phthalatfrei oder pvcfrei ist – dann kann man bedenkenlos zugreifen. Ist nichts angegeben kann man davon ausgehen, dass PVC enthalten ist. Übrigens: Teilweise wird auch mit Vinyl geworben – was oft nichts anderes ist als PVC.

Dieses Thema sollte man vor dem Kauf definitiv nicht auf die leichte Schulter nehmen – denn letztlich geht es um die Gesundheit der eigenen Kinder – dafür kann man sich definitiv etwas Kunststoff-Wissen aneignen. Hat man das passende Modell mit dem gewünschten Kunststoff gefunden muss man nur noch die passende Größe sowie Farbe wählen und den passenden Spielsand kaufen. Schon kann es mit dem Buddelspaß im eigenen Garten losgehen. Da fast alle Sandkästen aus Kunststoff kein eignes Dach haben sollte man die Modelle an einem schattigen Ort aufstellen. Außerdem sollte man die Kinder dort immer noch gut beobachten können – dies stellt sicher, dass nichts passieren kann.

Fazit Sandkästen aus Kunststoff

plastik sandkasten

Während Modelle aus einem Naturstoff eher aus einem Rahmen bestehen sind Kunststoff Sandkästen eher wie eine Schale gefertigt. Außerdem sind diese dadurch etwas kleiner und fassen auch deutlich weniger Sand als die großen Modelle aus Holz. Sehr typisch sind die bekannten Muscheln – diese gibt es übrigens in fast allen Farben und Formen.

Teilweise gibt es allerdings Modelle, die genau gleich wie die Holz-Varianten gebaut sind – allerdings muss man diese definitiv auf dem Markt suchen. Ist dies der Fall und man hat einen solchen Sandkasten aus Plastik gefunden muss man ebenfalls darauf achten, dass man ein Unkrautvlies anbringt und für einen guten Wasserablauf sorgt. Alternativ sollte man dann auch schauen, dass ein Deckel dabei ist.

Die Vorteile liegen auf der Hand – diese Sandkästen sind mobil einsetzbar, einfach zu verstauen und können gleichzeitig auch als Planschbecken verwendet werden. Außerdem kann man sie auch bequem in einem kleineren Garten platzieren und es ist fast immer eine Sandkastenabdeckung dabei. Fast alle Modelle sind nach unten geschlossen und bieten dadurch ausreichend Schutz vor Ameisen und anderem Ungeziefer. Der Aufbau ist schnell und einfach und man kann die Modelle leicht versetzen – wandert die Sonne so kann der Sandkasten Kunststoff einfach verschoben werden und die Kinder sind wieder im Schatten.

Natürlich hat so ein Modell aber auch Nachteile – der Spiel- und vor allem Buddelspaß hat seine Grenzen. Vor allem in der Tiefe, die das Kind graben kann sind die Modelle oft sehr beschränkt. Auch mit größeren Geräten wie Sitzbaggern oder anderem großen Sandspielzeug tut man sich schwer in diesen Plastik Sandkisten. Auch wenn man viele Kinder zu Besuch sind wird man sehen, dass diese Modelle schnell an ihre Grenzen stoßen. Was oft ebenfalls fehlt ist eine Sitzmöglichkeit am Rand oder weitere Anbauten wie ein Spielhaus.

Kunstoff Sandkästen mit 4.7 von 5 Punkten